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Neue Blogs…

2011 Juni 5
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 F A R – O R I E N T A L I S M

 

 

Doppelpod – Deutschland und China

Wir reden mit und nicht nur über!

 

Sinica

Ein Blog über China, Deutschland und die Welt.

 

China Media Project

2011 Juni 5
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DianMo Nr. 11 (Januar 2011)

2011 Januar 24
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Wie sich gegenwärtig die Situation von Menschen mit Behinderung in China darstellt, welche neuen Ansätze es in der Chinglishforschung gibt und wie die Shanghaier Künstler Zhou Tiehai und Yan Pei- Ming das Konzept zeitgenössischer chinesischer Kunst charakterisieren, ist alles in DianMo Nr. 11 (Januar 2011) nachzulesen: PDF3,70MB oder ISSUU.

Daneben beinhaltet die vorliegende Ausgabe wieder spannende Erlebnis- und Praktikumsberichte, die Anleitung zum chinesischen Kartenspiel Khanhoo, einen Essay der sich mit der Frage auseinandersetzt, warum die Chinesen gelb sind, interessante Artikel zum Kult der Drachenkönige sowie zu Nuancen des populären neuen taiwanischen Kinos, Lyrik und vieles mehr!

Viel Spaß beim Schmökern!

Die Redaktion

Hanzi Smatter

2011 Januar 16
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Ein interessanter Blog über die fehlerhafte Verwendung von chinesischen Zeichen im „Westen“.

Die meisten Einträge handeln von verhunzten Tätowierungen, von denen die jeweiligen (häufig unwissenden) Opfer Bilder zum Blogger Tian schicken und er ihnen dann die eher zutreffende Bedeutung erklärt. Hier ein Beispiel:

from: Morgan D.
to: tiangotlost@gmail.com
date: Thu, Jan 13, 2011 at 2:51 PM
subject: Help with tatoo translation

Hello!

I was reading your blog- I love it! My father got this tattoo and he wont tell anyone what it means. Its been rumored to mean „man with many blessings“ or „man with a big stick.“ Can you tell me what it really means?

Thank you so much!!!

-M

The characters 永 & 石 mean „eternal“ and „rock/stone“. Of course, the tattooed phrase is non-sense. However, it is very likely the person got this wanted to „rock forever“ if he was into the music scene, or „[to be] stone forever“ as a junkie. As many modern day rockstars are both.

永石 could also be Japanese names for えいせき (Eiseki), ながいし (Nagaishi), or よんそく (Yonsoku).

Der Mensch hinter der Wissenschaft…

2011 Januar 16
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Beim Stöbern im Internet bin ich letzte Woche zufällig auf einen sehr lesenswerten Nachruf auf den großen Sinologen Ulrich Unger (1930–2006) gestoßen.

In den 50er Jahren studierte Unger in seiner Heimatstadt Leipzig Sinologie, Japanologie, Indologie sowie Ägyptologie und wurde 1956 promoviert. Zwei Jahre später verließ er die DDR und übersiedelte nach Freiburg im Breisgau, wo er am Orientalischen Seminar die Abteilung für Sinologie aufbaute. 1962 erfolgte die Habilitation, 1966 erhielt er einen Ruf als ordentlicher Professor an die Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wo er in den nachfolgenden Jahrzehnten die Sinologie zu einem Zentrum für „Klassische chinesische Philologie und Altertumskunde“ ausbaute und bis zu seinem Tod tätig war.

Verfasst wurde der sehr persönliche Nachruf von Ulrich Ungers Meisterschüler und Kollegen Hans Stumpfeldt, Prof. em. an der Universität Hamburg. Stumpfeldt erinnert sich an einige Alltäglichkeiten des Lebens – als Student und Assistent – mit U.U., um hinter dem wissenschaftlichen Werk auch dem Menschen Unger zu gedenken. Natürlich wird auch so manche lustige Geschichte, wie der berüchtigte Abend in der Kneipe Schnakenloch einen Tag vor Stumpfeldts Rigorosum, nicht ausgespart.

Lyrische Lesung Ouyang Jianghe

2011 Januar 9
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„Schnellimbiss“ – Gedichte aus China

Wer? Ouyang Jianghe 欧阳江河 und sein deutscher Übersetzer Wolfgang Kubin 顾彬

Wann? Montag, 17. Januar 2011 um 18 Uhr (kostenfrei/ohne Anmeldung)

Wo? Konfuzius-Institut Leipzig

Ouyang Jianghe gilt unter den modernen Lyrikern Chinas als bedeutende Größe und tritt für eine „intellektuelle Lyrik“ ein, die statt auf Inspiration, Eingebung oder spontane Erhellung auf Reflexion und den Ausdruck gereifter Erkenntnis setzt. Der Künstler liest aus seinem Gedichtband Schnellimbiss –  eine kulinarische Weltreise, erzählt mit viel Witz und Fantasie. Moderiert und übersetzt wird der Autor durch den bekannten Sinologen Wolfgang Kubin.

Die SinoKonferenz 2011 ruft!

2011 Januar 9
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Liebe Leute,

die Fachschaft Sinologie der FU Berlin erinnert noch einmal nachdrücklich an den Anmeldeschluss zur 3. Studierendenkonferenz der deutschsprachigen Sinologie in Berlin am  16.01.2011. Bisher sind noch nicht viele Anmeldungen eingegangen. Fasst euch ein Herz, fahrt nach Berlin und bringt euch ein!

Alle wichtigen Infos sind auf dem KonferenzFlyer und dem Konferenzblog zu finden!