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DianMo Nr. 10 (September 2010)

2010 September 5
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Was an Graffiti in China spezifisch chinesisch ist, welche Ergebnisse auf der im Mai 2010 in Leipzig veranstalteten 2. Studierendenkonferenz Deutschsprachige Sinologie erarbeitet wurden und warum Hitler als Werbefigur für ein Konditoreiprodukt oder als Kneipendekoration in Südkorea fungieren kann, ist alles in DianMo Nr. 10 (September 2010) nachzulesen: PDF3,05MB oder ISSUU.

Daneben beinhaltet die neue Ausgabe wieder eine Menge spannender Erlebnisberichte, einen Beitrag zum Hongkonger Trashfilmpapst, ein Interview mit dem in Taipeh lebenden und forschenden Philosophen Fabian Heubel, einen Essay, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Blogger die Demokratisierung der Informationsvermittlung in China voranzutreiben vermögen, das Gedicht, ein Chengyu und vieles mehr!

Viel Spaß beim Schmökern!

Die Redaktion

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